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<title type="text">Bijan Kafi</title>
<subtitle type="text">Bijan Kafi&apos;s blog on communication for civil society.</subtitle>
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<name>BijanK</name>
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<updated>2013-04-22T06:52:00Z</updated>

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<title type="text">Ernährungssicherheit und ökologische Landwirtschaft</title>
<summary type="text">Am 4. Mai 2013 um 13.30 Uhr spreche ich auf dem 13. Kirchentag in Hamburg für die SEKEM Initiative im Rahmen eines Vortrags mit anschließender Podiumsdiskussion. Die Veranstaltung wird von oikocredit, Brot für die Welt und Naturland organisiert und findet...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://www.bijankafi.de/images/articles/logo_oikocredit_de.png"><img alt="Oikocredit Logo" src="http://www.bijankafi.de/assets_c/2013/04/logo_oikocredit_de-thumb-160x98-243.png" width="160" height="98" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /></a>Am 4. Mai 2013 um 13.30 Uhr spreche ich auf dem 13. Kirchentag in Hamburg für die SEKEM Initiative im Rahmen eines Vortrags mit anschließender Podiumsdiskussion. Die Veranstaltung wird von oikocredit, Brot für die Welt und Naturland organisiert und findet im CCH Hamburg statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es <a href="http://www.oikocredit.de/veranstaltung-kirchentag" title="Oikocredit Veranstaltung">hier</a>.</p>

<p>Es geht in der Runde vor allem um SEKEM: &#8220;SEKEM ist ein Beispiel, das Hoffnung macht: Seit über 30 Jahren produziert das Unternehmen am Rande der Wüste Lebensmittel, pflanzliche Arzneimittel und Textilien aus ökologischem Anbau. Teile des Gewinns fließen an die SEKEM-Stiftung, die kulturelle und medizinische Einrichtungen für die Beschäftigten und die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden betreibt. Nicht zuletzt deshalb wurde SEKEM 2003 mit dem alternativen Nobelpreis „Right Livelihood Award&#8221; ausgezeichnet. In der anschließenden Podiumsdiskussion geht es um den Beitrag, den der ökologische Landbau für die Welternährung leisten kann und die Frage, wie wir in Deutschland eine nachhaltige Landwirtschaft konkret unterstützen können.&#8221;</p>
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<published>2013-04-22T06:47:01Z</published>
<updated>2013-04-22T06:52:00Z</updated>
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<title type="text">Kairo Tage 2013 vom 24.-30.1.2013</title>
<summary type="text">Vom 24.-30. Januar 2013 finden unter der Schirmherrschaft der Stadt Stuttgart die Kairo Tage 2013 statt. Eine Reihe von Veranstaltungen unter anderem im Rathaus und in der Internationalen Jugendherberge Stuttgart gedenken dem zweiten Jahrestag der ägyptischen Revolution. Ich moderiere am...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p><div data-configid="2118801/1227300" style="width: 400px; height: 212px;" class="issuuembed"></div><script type="text/javascript" src="//e.issuu.com/embed.js" async="true"></script><br>Vom 24.-30. Januar 2013 finden unter der Schirmherrschaft der Stadt Stuttgart die Kairo Tage 2013 statt. Eine Reihe von Veranstaltungen unter anderem im Rathaus und in der Internationalen Jugendherberge Stuttgart gedenken dem zweiten Jahrestag der ägyptischen Revolution.
Ich moderiere am 30. Januar im Raum Kairo in der Internationalen Jugendherberge die Abschlussveranstaltung u.a. mit Jörg Armbruster (ARD) und anderen Gästen von Stadt und Universität Stuttgart. Das genaue Programme finden Sie oben auf der Issuu-Seite der SEKEM Initiative.</p>
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<published>2013-01-24T18:07:16Z</published>
<updated>2013-01-24T18:15:04Z</updated>
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<title type="text">Kino- und Gesprächsabend zu &quot;SEKEM - Die erwachte Wüste&quot;</title>
<summary type="text">Am 24. und 25.1. zeigt das "Kino und Café am Ufer" den Film "SEKEM - Die erwachte Wüste" im Abendprogramm um 18.00 Uhr. An die Vorführung schließt sich eine Gesprächsrunde an, an der ich teilnehmen und für Fragen zum Thema...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<a href="http://www.bijankafi.de/images/articles/Installation%20HQ%20121.jpg"><img alt="Installation HQ 121.jpg" src="http://www.bijankafi.de/assets_c/2013/01/Installation%20HQ%20121-thumb-250x167-241.jpg" width="250" height="167" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /></a><p>Am 24. und 25.1. zeigt das "Kino und Café am Ufer" den Film "SEKEM - Die erwachte Wüste" im Abendprogramm um 18.00 Uhr. An die Vorführung schließt sich eine Gesprächsrunde an, an der ich teilnehmen und für Fragen zum Thema SEKEM zur Verfügung stehen werden. Näheres Informationen sind <a href="http://www.nirwana-events.de/pdf/KINO%20AM%20UFER%202013%2001%20Januar%20Programm.pdf">im offiziellen Programm</a> auf Seite 12 zu finden.</p>

<p>Der Film wird übrigens ohne Gesprächsabend auch an anderen Tagen im Januar gezeigt. Website des "Kinos und Café am Ufer" in Berlin:&nbsp;<a href="http://kino-am-ufer.de">http://kino-am-ufer.de</a></p>
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<published>2013-01-11T12:02:06Z</published>
<updated>2013-01-11T12:10:33Z</updated>
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<title type="text">Nachhaltigkeit und Soziales Unternehmertum</title>
<summary type="text">Vom 9.-10. November 2012 findet in Mayrhofen in Tirol der diesjährige internationale Kongress des &#8220;European Women&#8217;s Management Development International Network&#8221; in Österreich statt. Die Veranstaltung des Vereins, dessen Arbeit sich an Frauen und Männer richtet, hat sich zum Ziel gesetzt,...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p>Vom 9.-10. November 2012 findet in Mayrhofen in Tirol der diesjährige internationale Kongress des &#8220;European Women&#8217;s Management Development International Network&#8221; in Österreich statt. Die Veranstaltung des Vereins, dessen Arbeit sich an Frauen und Männer richtet, hat sich zum Ziel gesetzt, den Wandel moderner Managementpraxis hin zu einer menschen- und kulturgemäßeren Führung zu fördern. Der Kongress steht dieses Jahr unter dem Dachthema &#8220;Making Social Innovation Happen&#8221;. </p>

<p>Ich spreche am 10. November im Europahaus zum Thema &#8220;SEKEM - Doing good while doing well&#8221;. Es wird mir vor allem darum gehen, den besonderen Ansatz einer Verbindung von materieller Nachhaltigkeit mit gesellschaftlicher und kultureller Gestaltung, den SEKEM sich vorgenommen hat, genauer zu betrachten. Näheres zur Konferenz unter: <a href="http://www.conference2012.ewmd.org/en/about-us.php" title="EWMD Jahreskonferenz">http://www.conference2012.ewmd.org/en/about-us.php</a>.</p>
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<published>2012-11-01T09:26:43Z</published>
<updated>2012-11-01T09:36:28Z</updated>
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<title type="text">Die Rolle der Sozialen Medien in der Ägyptischen Revolution&quot;</title>
<summary type="text">Schloss Johannisburg reflected in the river Main at night (Photo credit: Wikipedia)Am 14. Juli 2012 um 14:00 spreche ich zum Thema "Soziale Medien politische Veränderungsprozesse am Beispiel arabischer Frühling" auf dem Festival "Brüderschaft der Völker" in Aschaffenburg. Im "Zukunftszelt" des...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p></p><div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; float: right; margin-left: 1em; margin-right: 1em; display: block; width: 300px; "><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Aschaffenburg_Schloss_2005-12-10a.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/23/Aschaffenburg_Schloss_2005-12-10a.jpg/300px-Aschaffenburg_Schloss_2005-12-10a.jpg" alt="Schloss Johannisburg reflected in the river Ma..." width="300" height="199" class="zemanta-img-configured" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">Schloss Johannisburg reflected in the river Main at night (Photo credit: <a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Aschaffenburg_Schloss_2005-12-10a.jpg">Wikipedia</a>)</p></div>Am 14. Juli 2012 um 14:00 spreche ich zum Thema "Soziale Medien politische Veränderungsprozesse am Beispiel arabischer Frühling" auf dem Festival "Brüderschaft der Völker" in Aschaffenburg. Im "Zukunftszelt" des Festivals, das vom Stadtjugendring der Stadt Aschaffenburg organisiert wird, geht es auch um andere aktuelle gesellschaftliche Fragen, die <a href="http://www.bruederschaft-der-voelker.de/wp-content/uploads/2012/07/0621_guide.pdf">hier im offiziellen Programm</a> nachgelesen werden können.&nbsp;<p></p>


<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=63af1366-4de6-476a-98e3-43f61225a709" style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; float: right; display: none !important; visibility: hidden !important; opacity: 0 !important; background-position: 0px 0px; " width="0" height="0" /></div>]]>
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<published>2012-07-06T10:19:16Z</published>
<updated>2012-07-06T10:29:51Z</updated>
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<title type="text">Was bleibt vom Arabischen Frühling?</title>
<summary type="text">The Maghreb (Western Arab world) (Photo credit: Wikipedia)Am 26. Mai spreche ich auf einer Podiumsdiskussion des Mainzer Openohr-Festivals in der Mainzer Zitadelle zum Thema Arabischer Frühling. Mit mir sitzen auf dem Podium&nbsp;Esther Saoub (Journalistin in Kairo), &nbsp;Dr. Ala Al-Hamarneh (Centre...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p></p><div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-right: 1em; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em; display: block; float: right; width: 310px; "><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Maghrib.PNG"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/0f/Maghrib.PNG/300px-Maghrib.PNG" alt="The Maghreb (Western Arab world)" width="300" height="171" class="zemanta-img-configured" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">The Maghreb (Western Arab world) (Photo credit: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Maghrib.PNG">Wikipedia</a>)</p></div>Am 26. Mai spreche ich auf einer Podiumsdiskussion des Mainzer Openohr-Festivals in der Mainzer Zitadelle zum Thema Arabischer Frühling. Mit mir sitzen auf dem Podium&nbsp;Esther Saoub (Journalistin in Kairo), &nbsp;Dr. Ala Al-Hamarneh (Centre for Research on the Arab World (CERAW)) und Andreas Müller (Redakteur, SWR 1 Rheinland-Pfalz) als Moderator. Nähere Informationen zum 37. Openohr-Festival der Stadt Mainz gibt es auf der Website der Veranstalter: http://www.openohr.de.<p></p>


<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=4745dafb-d4fb-4adb-a75b-e7b3231d67f1" style="border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; float: right; display: none !important; visibility: hidden !important; opacity: 0 !important; background-position: 1px 1px; " width="0" height="0" /></div>]]>
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<published>2012-05-16T07:40:49Z</published>
<updated>2012-05-16T07:45:41Z</updated>
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<title type="text">1 Jahr ägyptische Revolution: Ein-, An- und Aussichten</title>
<summary type="text">Image via WikipediaAm 20. Januar 2012 veranstaltete der deutsche Förderverein der ägyptischen SEKEM-Initiative die Veranstaltung "1 Jahr ägyptische Revolution: Aus- und Einsichten". Die Veranstaltung widmete sich dem ersten Jubiläum der Revolution und hatte mit Dr. Hatem Elliesie (FU Berlin), Dr....</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p></p><div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 310px; float: right; margin-left: 1em; margin-right: 1em; display: block; "><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:SEKEM_Initiative.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/SEKEM_Initiative.jpg/300px-SEKEM_Initiative.jpg" alt="English: Entry sign to the main grounds of the..." width="300" height="225" class="zemanta-img-configured" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">Image via <a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:SEKEM_Initiative.jpg">Wikipedia</a></p></div>Am 20. Januar 2012 veranstaltete der deutsche Förderverein der ägyptischen SEKEM-Initiative die Veranstaltung "1 Jahr ägyptische Revolution: Aus- und Einsichten". Die Veranstaltung widmete sich dem ersten Jubiläum der Revolution und hatte mit Dr. Hatem Elliesie (FU Berlin), Dr. Assen Hefny (Uni Marburg) und Dr. Bruno Sandkühler drei erfahrene Redner zum Thema gewinnen können. Ich habe die Abendveranstaltung im Alten Kursaal von Bad Cannstatt moderiert.<p></p><p>Eine Kurz-Zusammenfassung des Abends (&lt;15 Minuten) ist jetzt auf dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qAVPs9lavV0&amp;feature=youtu.be">YouTube-Kanal der SEKEM Initiative</a> verfügbar.</p>


<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=7548a2c3-aa7b-4827-8bd8-1009fe016257" style="border:none;float:right" /></div>]]>
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<published>2012-02-07T08:02:44Z</published>
<updated>2012-02-07T08:10:23Z</updated>
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<title type="text">Soziale Arbeit im anthroposophischen Kontext</title>
<summary type="text">Image via WikipediaVom 25. bis 27. November 2011 werde ich am "Forum in Preparation of a Global Social Lab" am Goetheanum in Dornach, Schweiz teilnehmen. Das Kolloquium bring rund 35 Fachkräfte aus der sozialen und entwicklungsorientierten Arbeit weltweit zusammen. Alle...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-right: 1em; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em; display: block; float: right; width: 310px; "><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Goetheanum_Dornach.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Goetheanum_Dornach.jpg/300px-Goetheanum_Dornach.jpg" alt="Second Goetheanum, seat of the Anthroposophica..." width="300" height="197" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">Image via <a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Goetheanum_Dornach.jpg">Wikipedia</a></p></div><p>Vom 25. bis 27. November 2011 werde ich am "Forum in Preparation of a Global Social Lab" am <a class="zem_slink rdfa" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Goetheanum" title="Goetheanum" rel="ctag:means wikipedia" xmlns:ctag="http://commontag.org/ns#" typeof="ctag:Tag" resource="http://rdf.freebase.com/ns/en/goetheanum" property="ctag:label">Goetheanum</a> in Dornach, Schweiz teilnehmen. Das Kolloquium bring rund 35 Fachkräfte aus der sozialen und entwicklungsorientierten Arbeit weltweit zusammen. Alle verbindet der anthroposophisch motivierte Arbeitskontext.</p><p>Weltweit leisten wie in anderen Arbeitszusammenhängen wie zum Beispiel der biodynamischen Landwirtschaft anthroposophisch motivierte Initiativen Beträchtliches. Innerhalb der zivilgesellschaftlich orientierten, nicht-profit-bezogenen Initiativen nehmen sie einen kleinen aber ausgesprochen produktiven und unter Klienten wie Partnern hoch geschätzten Raum ein.</p><p>Das Kolloquium dient dem fachlichen Austausch und der Vorbereitung einer größeren Folgeveranstaltung - eines "Global Social Lab" - voraussichtlich 2012/2013. Vor allem steht die Frage, was anthroposophische Sozialarbeit motiviert und auszeichnet im Mittelpunkt. Darüber hinaus sollen Probleme der praktischen Umsetzung, Finanzierung, Planung und Zusammenarbeit diskutiert werden.</p><p>Ich werde am 26. und 27. November jeweils zwei Arbeitssitzungen zur Frage der Zukunft für die anthroposophische Sozialarbeit moderieren. Nähere Informationen zum Kolloquium finden sich auf der Website, ein Eintritt in die Diskussion zum Thema ist im <a href="http://globalsociallab.goetheanum.org">dazugehörigen Forum</a> zu finden.</p>]]>
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<published>2011-11-18T10:36:21Z</published>
<updated>2011-11-18T10:45:40Z</updated>
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<title type="text">Öffentlich Wirken: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für gemeinnützige Organisationen</title>
<summary type="text">Am Freitag, 4. November 2011 leite ich einen Workshop zum Thema "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Organisationen der Zivilgesellschaft" auf der Tagung "Öffentlich Wirken" in Bochum. Die Veranstaltung findet in der Waldorfschule in Bochum-Langendreer statt und wendet sich "an alle, die...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 4. November 2011 leite ich einen Workshop zum Thema "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Organisationen der Zivilgesellschaft" auf der Tagung "Öffentlich Wirken" in Bochum. Die Veranstaltung findet in der Waldorfschule in Bochum-Langendreer statt und wendet sich "an alle, die sich in kleineren und größeren Organisationen für Presse und Öffentlichkeitsarbeit engagieren."&nbsp;</p><p>Die Nachrichtenagentur NNA berichtet über die Veranstaltung: "Die Tagung am 4. und 5. November wendet sich an alle, die sich in kleinen und größeren Institutionen für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit engagieren, so z.B. Kommunikationsbeauftragte aus Schulen, Unternehmen, Verbänden, Kindergärten, therapeutischen Einrichtungen, Hofgemeinschaften und gemeinnützigen Institutionen. Auch im anthroposophischen Umfeld wirkende Journalisten und Medienschaffenden sind angesprochen.</p><p>Auch konnten namhafte Referenten für die Tagung gewonnen werden, darunter der renommierte Wirtschaftsjournalist Caspar Dohmen (aktuelles Buch: Good Bank), die ehemalige Chefredakteurin der taz, Bascha Mika, der langjährige Bundesgeschäftsführer der Grünen, Lukas Beckmann, Prof. Dr.? Christoph Fasel als Rektor der SRH Hochschule Calw und früherer Leiter des Henri-Nannen-Instituts."</p><p>Das umfangreiche Workshopprogramm ist <a href="http://oeffentlich-wirken.de/index.php?seite=workshops">hier</a> zu finden.</p>]]>
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<published>2011-10-31T18:09:11Z</published>
<updated>2011-10-31T18:16:05Z</updated>
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<title type="text">Zivilgesellschaft: ein Erfolgsrezept?</title>
<summary type="text">In einem Beitrag für die anthroposophischen Kulturzeitschrift "Die Drei" habe ich mich im vergangenen April genauer mit dem Thema moderner Zivilgesellschaft befasst. Rudolf Steiner gilt zum einen als Begründer der anthroposophischen Forschung, doch auch als Initiator der Idee der "Dreigliederung des sozialen Organismus". </summary>
<content type="html"><![CDATA[<div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-right: 1em; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em; display: block; float: right; width: 250px; "><a href="http://www.flickr.com/photos/23761069@N02/4611819410"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3406/4611819410_eb52dc24d4_m.jpg" alt="150 Jahre Rudolf Steiner 2001" width="240" height="240" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">Image by <a href="http://www.flickr.com/photos/23761069@N02/4611819410">zoomself</a> via Flickr</p></div><p>In einem Beitrag für die anthroposophischen Kulturzeitschrift "Die Drei" habe ich mich im vergangenen April genauer mit dem Thema moderner Zivilgesellschaft befasst.&nbsp;</p><p><a class="zem_slink rdfa" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner" title="Rudolf Steiner" rel="ctag:means wikipedia" xmlns:ctag="http://commontag.org/ns#" typeof="ctag:Tag" resource="http://rdf.freebase.com/ns/en/rudolf_steiner" property="ctag:label">Rudolf Steiner</a> gilt zum einen als Begründer der anthroposophischen Bewegung und Forschung, doch auch als Initiator der Idee der "Dreigliederung des sozialen Organismus".&nbsp;Die Dreigliederung ergänzt das bekannte gesellschaftswissenschaftliche Konzept der Trilektik um einen organischen, individualistisch orientierten Ansatz, der vor allem auf die Freiheits- und Dialogfähigkeiten des Einzelnen statt sozialplanerischer Instrumentarien baut. Das Konzept stellt der ständig drohenden Polarisierung starker Kräfte aus Gesellschaft, Wirtschaft und Rechtssphäre im Staat einen Ansatz einer Konfliktregelung durch "Multi-Stakeholder-Dialoge" gegenüber. Im Rahmen gleichberechtigter Diskurse streben alle Betroffenen einer Maßnahme eine Einigung in wesentlich mehr und wesentlich umfassenderen Bereichen an, als dies heute allgemein üblich ist.</p>]]><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.75em; margin-left: 0px; border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 1em; font-weight: normal; ">Das Konzept schafft so Raum für jenen kreativen Kern sozialen Miteinanders, der in der modernen Sozialplanung im Vertrauen auf die zweifelhafte Sicherheit von Indikatoren und Metriken weitgehend verloren gegangen ist. So bietet die Dreigliederung interessante Denkansätze für ein wesentlich gleichberechtigteres Miteinander von Bürgergesellschaft, Exekutive und Judikative im Rahmen von wirtschaftlichem, sozialem und geistigem Leben.&nbsp;</p><p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.75em; margin-left: 0px; border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 1em; font-weight: normal; ">Der Artikel fragt nach der Vereinbarkeit des dreigliedrigen Ansatzes und dem Konzept moderner Zivilgesellschaft vor historischer Kulisse. Er zeigt auf die Grenzen dieses Modells auf, die häufig übersehen werden, und diskutiert was aus der anthroposophischen Forschung für sein besseres Verständnis zu gewinnen ist. Das Aprilheft ist auf&nbsp;<a href="http://www.diedrei.org/" style="text-decoration: underline; ">der Website der "Drei"</a>&nbsp;erhältlich.</p>]]></content>
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<published>2011-08-03T11:44:57Z</published>
<updated>2011-08-03T17:04:07Z</updated>
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<title type="text">Victory by Facebook?</title>
<summary type="text">Image by Getty Images via @daylifeViel ist schon über die Frage, ob die ägyptische Revolution eine "Facebook Revolution" war, geschrieben worden. Nach Interviews mit etwa einem Dutzend Jugendlichen, jungen Aktivistinnen und anderen Ägyptern in der Innenstadt Kairos während eines zweiwöchigen...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-right: 1em; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em; display: block; float: right; width: 160px; "><a href="http://www.daylife.com/image/00925hb3ocaL6?utm_source=zemanta&amp;utm_medium=p&amp;utm_content=00925hb3ocaL6&amp;utm_campaign=z1"><img src="http://cache.daylife.com/imageserve/00925hb3ocaL6/150x123.jpg" alt="CAIRO, EGYPT - JANUARY 30:  Egyptians shout, w..." width="150" height="123" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">Image by <a href="http://www.daylife.com/source/Getty_Images">Getty Images</a> via <a href="http://www.daylife.com">@daylife</a></p></div><p>Viel ist schon über die Frage, ob die ägyptische Revolution eine "Facebook Revolution" war, geschrieben worden. Nach Interviews mit etwa einem Dutzend Jugendlichen, jungen Aktivistinnen und anderen Ägyptern in der Innenstadt Kairos während eines zweiwöchigen Forschungsaufenthalts in der Stadt, denke ich, schließe ich mich denen an, die gegenüber dem allseits verkündeten Siegeszugs der "Social Media Tools" wie Facebook oder Twitter in Krisenländern Zweifel beschleicht. Nicht, dass sie gar keine Rolle spielten - im Gegenteil. Aber es gab noch wesentlich mehr Faktoren, als nur mediale und technische, die sich zusammenfinden mussten, bevor die ägyptische Revolution erfolgreich sein konnte.</p><p>In <a href="http://www.digital-development-debates.org/04-media/political-opposition/victory-by-facebook-egypts-digital-youth-comes-of-age.html">einem&nbsp;Artikel</a> für das deutsche EZ-Fachmagazin im Web "Digital Development Debates" habe ich versucht, die Ergebnisse meiner Interviews und Recherchen im Ägypten der Revolutionszeit zusammenzufassen. Und warum ich ebenfalls der Meinung bin, dass die Ägypter Recht haben, wenn sie wütend sind auf westliche Kommentatoren, die an dem Begriff "Facebook-Revolution" festhalten wollen.</p>


<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><a class="zemanta-pixie-a" href="http://www.zemanta.com/" title="Enhanced by Zemanta"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=2f32462d-4770-4ded-be31-2c9c665aba88" alt="Enhanced by Zemanta" style="border:none;float:right" /></a></div>]]></content>
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<published>2011-07-17T09:56:36Z</published>
<updated>2011-08-02T07:41:11Z</updated>
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<title type="text">Die bescheidenen Revolutionäre</title>
<summary type="text">Image via CrunchBaseIm Moment scheint jeder über Ägypten, seine Jugend und ihre Rolle in der Revolution vom 25. Januar 2011 zu sprechen. Nahezu überall überwiegt technologischer Optimismus, manchmal gar Determinismus, wenn es darum geht, die Bedeutung von Facebook, Twitter und...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<div class="zemanta-img mt-image-right" style="margin-top: 1em; margin-right: 1em; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em; display: block; float: right; width: 220px; "><a href="http://www.crunchbase.com/company/twitter"><img src="http://www.crunchbase.com/assets/images/resized/0005/4561/54561v2-max-250x250.png" alt="Image representing Twitter as depicted in Crun..." width="220" /></a><p class="zemanta-img-attribution" style="font-size:0.8em">Image via <a href="http://www.crunchbase.com">CrunchBase</a></p></div><p>Im Moment scheint jeder über Ägypten, seine Jugend und ihre Rolle in der Revolution vom 25. Januar 2011 zu sprechen. Nahezu überall überwiegt technologischer Optimismus, manchmal gar Determinismus, wenn es darum geht, die Bedeutung von Facebook, <a class="zem_slink freebase/en/twitter rdfa" href="http://twitter.com" title="Twitter" rel="ctag:means homepage" xmlns:ctag="http://commontag.org/ns#" typeof="ctag:Tag" resource="http://rdf.freebase.com/ns/en/twitter" property="ctag:label">Twitter</a> und Co. für die sozialen Verwerfungen im Land einzuschätzen.</p>

<p>Ich mochte einer solchen Sicht noch nie folgen und habe das bereits <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/blogs-aegypten-folter?page=1">in früheren Artikeln</a> dargestellt. Auch nach den ersten Interviews, die ich im Anschluss an die Revolution vom vergangenen Januar führen konnte, zeigt sich immer wieder dasselbe Bild: die jungen Revolutionäre sind die letzten, welche die aktuellen gesellschaftlichen Umbrüche für eine "<a class="zem_slink freebase/en/facebook rdfa" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Facebook" title="Facebook" rel="ctag:means wikipedia" xmlns:ctag="http://commontag.org/ns#" typeof="ctag:Tag" resource="http://rdf.freebase.com/ns/en/facebook" property="ctag:label">Facebook-Revolution</a>" halten. Ja, viele empfinden eine solche Behauptung als anmaßend, manche Kommentatoren wittern "technologischen Imperialismus".</p><p>Mein neuester Beitrag zu diesem Thema erscheint im Druck in der März-Ausgabe von "welt-sichten -<a href="http://www.welt-sichten.org/news/aegypten-blogger.html">http://www.welt-sichten.org/news/aegypten-blogger.html</a> Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit" und ist schon jetzt online verfügbar.</p>


<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><a class="zemanta-pixie-a" href="http://www.zemanta.com/" title="Enhanced by Zemanta"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=eb69d297-f859-4d41-baf6-26867c69205e" alt="Enhanced by Zemanta" style="border:none;float:right" /></a><span class="zem-script more-related more-info pretty-attribution paragraph-reblog"><script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"></script></span></div>
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<published>2011-02-24T07:11:27Z</published>
<updated>2011-08-01T20:04:26Z</updated>
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<title type="text">Die mutigeren Journalisten</title>
<summary type="text">Meine jüngste Reportage zum Thema digitale Aktivisten in Ägypten erschien soeben bei &#8220;Zeit Online&#8221;. Der Beitrag bietet einen Einblick in die Szene der jungen Zivilgesellschaft in Ägypten und enthält verschiedene Interviews mit Bloggern, Facebook-Aktivisten und Vertretern von NROs in Kairo,...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://www.bijankafi.de/images/articles/IMGP7243.jpg"><img alt="IMGP7243.jpg" src="http://www.bijankafi.de/assets_c/2010/11/IMGP7243-thumb-160x107-172.jpg" width="225" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;"></a>Meine jüngste Reportage zum Thema digitale Aktivisten in Ägypten erschien soeben bei &#8220;<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/blogs-aegypten-folter">Zeit Online</a>&#8221;.</p>

<p>Der Beitrag bietet einen Einblick in die Szene der jungen Zivilgesellschaft in Ägypten und enthält verschiedene Interviews mit Bloggern, Facebook-Aktivisten und Vertretern von NROs in Kairo, die sich für mehr Demokratie, den Kampf gegen Folter und für mehr bürgerliche Teilhabe an der Gestaltung des kulturellen Lebens in Ägypten einsetzen.</p>
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<published>2010-11-10T15:08:41Z</published>
<updated>2010-11-10T15:20:08Z</updated>
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<title type="text">Data-Driven Journalism bei Fjord</title>
<summary type="text">In den Berliner Büros der internet-affinen Marketingberatung „Fjord&#8221; fand letzte Woche das „1. Web Meetup&#8221; zum Thema „Data-Driven Journalism&#8221; statt. Was knackig klang, entpuppte sich als zwar nicht uninteressante, aber ob ihres überdick aufgetragenen Marketing-Chics doch recht flaue Veranstaltung -...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p><img src=http://farm5.static.flickr.com/4135/4760336174_408998a6bd.jpg align=right width=225 alt="Credits: Tinglestan">In den Berliner Büros der internet-affinen Marketingberatung „<a href="http://www.fjordnet.com/">Fjord</a>&#8221; fand letzte Woche das „1. Web Meetup&#8221; zum Thema „<a href="http://www.meetup.com/Web-of-Data-Berlin/calendar/14460678/">Data-Driven Journalism</a>&#8221; statt. Was knackig klang, entpuppte sich als zwar nicht uninteressante, aber ob ihres überdick aufgetragenen Marketing-Chics doch recht flaue Veranstaltung - zumindest für Journalisten des klassischen Schlags.</p>

<p>Für „Data-Driven Journalism&#8221; scheint bisher keine eindeutige Definition zu geben. Die Tatsache, dass von den präsentierenden Rednern keiner Journalist war, deutet bereits darauf hin, dass die Verbindung zum schreibenden beziehungsweise berichtenden (Bild-)Schriftjournalismus erst gefunden werden musste. Wesentlich näher standen die Redebeiträge den Berufsbildern der Information Architects, Application Developer, Web Designer oder sogar Web-Programmierern.</p>
]]><![CDATA[<p>Data-Driven Journalism bezieht sich vorwiegend auf die wachsende Notwendigkeit, die in journalistischen Produkten aller Art verwendeten Medien selbst sowohl als auch ihren Einsatz zu standardisieren. Besonders im Cross-Media-Einsatz leuchtet diese Notwendigkeit unmittelbar ein. Wer auf komplexe Datensätze in öffentlich zugänglichen Datenbanken, Bildern aus Bildverzeichnissen, oder im Extremfall Material aus Mash-Ups wie Google Maps zurückgreift, steht vor der Herausforderung, die  Wiederverwendbarkeit, Weiternutzung und Interoperabilität dieser Inhalte zu ermöglichen.</p>

<p>Unklar war von Anfang an, ob diese Aufgabe wirklich dem berichtenden Journalisten zufällt (oder überhaupt zufallen kann), oder doch eher dem Designer oder Programmierer der technischen Basis, die der Journalist für seine Arbeit heranzieht. Ist die Interoperabilität und Standardkonformität der verwendeten Daten überhaupt von journalistischer Bedeutung? Auf welcher Ebene der technischen Realisierung können Standardisierungsfragen dieser Art überhaupt berücksichtigt werden? Ist das wirklich eine Aufgabe für den berichtenden Journalisten?</p>

<p>Für den an der Verwendung der neuen netzbasierten Datenvielfalt interessierten Journalisten war das Fjord-Treffen nur von geringer Bedeutung. Wer gleichzeitig als Web-Designer tätig ist oder Mash-Ups beziehungsweise ihre Inhalte entwickelt, dem sei die weitere Beobachtung des Themas durchaus angeraten.</p>

<p>Die Verantstaltung zum Thema „Data-Driven Journalism&#8221; ist eine Veranstaltung der <a href="http://www.meetup.com/Web-of-Data-Berlin/">„Web of Data Berlin&#8221;-Gruppe</a>, die über <a href="http://www.meetup.com">Meetup</a> koordiniert werden. Eine Teilnahme ist frei, frühzeitige Anmeldung ist notwendig.</p>
]]></content>
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<published>2010-09-09T16:17:48Z</published>
<updated>2010-11-10T15:20:59Z</updated>
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<title type="text">Netzwerkkinder: Politik und Unternehmen werden es richten</title>
<summary type="text">Auf dem Global Compact-Netzwerktreffen der GTZ im November 2009 in Berlin hörte ich erstmals von der &#8220;Otto Studie 2009&#8221; des Hamburger Trendbüros, einer Marktforschungsagentur, zum Thema „ethical consumption&#8221;. Es ist zwar schon ein bisschen her, aber das Thema ist und...</summary>
<content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://www.bijankafi.de/images/articles/otto_studie.jpg"><img alt="otto_studie.jpg" src="http://www.bijankafi.de/assets_c/2010/09/otto_studie-thumb-160x101-170.jpg" width="225" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;"></a><p>Auf dem <a href="http://globalcompact.de/index.php?id=110">Global Compact-Netzwerktreffen der GTZ</a> im November 2009 in Berlin hörte ich erstmals von der <a href="http://globalcompact.de/fileadmin/PDFs/DGCN_AT_20091103_Jelden_Trendbuero_DGCN_AT_November_2009.pdf">&#8220;Otto Studie 2009&#8221;</a> des Hamburger Trendbüros, einer Marktforschungsagentur, zum Thema „ethical consumption&#8221;. Es ist zwar schon ein bisschen her, aber das Thema ist und bleibt interessant.
<br><br>Aus der komplexen und umfangreichen Studie, die sich primär an Unternehmen und deren Marketingabteilungen richtete, ist mir vor allem ein Aspekt in Erinnerung geblieben.</p></p>

<p>Das Trendbüro-Team hatte untersuchten Bevölkerungsgruppen dreifach eingeteilt: die 16-27jährigen („Netzwerkkinder&#8221;), die 28-47jährigen sowie die 48-67jährigen. Im Hinblick auf diese drei Gruppen war die Frage nach ihren Einstellungen zum Thema ethischer Konsum gestellt worden.</p>

<p>Die Resultate der Studie ließe alle Besucher im Raum stutzen.</p>
]]><![CDATA[<p>Die älteste Bevölkerungsgruppe habe das ausgeprägteste ethische Konsumverhalten, vermutlich da diese über relativ üppige finanzielle Mittel verfügt, einen hohen Anteil dieser für persönlichen Konsum verwenden kann und nach einem erfolgreichen Berufsleben möglicherweise den Eindruck gewonnen hat, etwas „zurückgeben&#8221; zu wollen. Mit anderen Worten: am Abend eines langen konsumfreundigen Lebens und mit voller Börse denkt es sich leichter an Bio und Co.</p>

<p class="citation">Zahlreiche erfahrene Käufer: Mit dem ethischen Konsum haben viele schon vor längerer Zeit begonnen&nbsp;<br>Hohes Engagement: Das Vertrauen in Politik und Wirtschaft ist sehr gering. Jeder Einzelne soll aktiv werden.</p>Die mittlere Bevölkerungsgruppe befinde sich demgegenüber in einem Zwischenstadium. Man könne hier bereits deutlich beobachten, dass der Trend zu mehr ethisch bewusstem Konsum geht, jedoch langsam und mit einem deutlich hedonistischen Schwerpunkt. Anders gesagt: Bio nicht, weil es der Umwelt gut tut, sondern weil man sich auch mal was „Besonderes&#8221;, also vermeintlich besonders hohe Qualität gönnen will.</p><p class="citation" >Viele neue Käufer: Viele entdecken ethischen Konsum gerade.&nbsp;<br>Hohes Engagment: Geringes Vertrauen in gemeinsame Lösungen. Jeder Einzelne soll aktiv werden.</p><p>Das Trendbüro hatte sich die wirklich überraschenden Erkenntnisse für den Schluss aufgehoben. Die sogenannten „Netzwerkkinder&#8221; der Facebook- und YouTube-Generation sei mitnichten besonders ethisch-ökologisch eingestellt. Im Gegenteil. Statt auf eigenen Aktivismus zu setzen, sei diese von der Realität der tatsächlichen Veränderung weit entfernt, vertraue darauf, dass die Regierung es schon richten werde, und verhalte sich generell von allen Gruppen in ihrem Kaufverhalten besonders hedonistisch. Ethisch-ökologische Erwägungen spielten da keine Rolle.</p><p class="citation">Mäßiges Interesse: Ethischer Konsum ist persönlich eher irrelevant.&nbsp;<br>Mäßiges Engagement: Verantwortung wird weiterhin delegiert. Politik und Unter&nbsp; nehmen werden es richten.</p><p>Allerdings:</p><p class="citation">Viele Nichtkäufer: Die Zahl der Kaufverweigerer ist deutlich höher.</p><p>Wenn diese Diagnose richtig ist, dann stimmt sie überein mit den Befürchtungen vieler, dass es mit dem realweltlichen sozialen oder eben auch ökologischen Engagement gerade der besonders netzaktiven jüngsten Generationen nicht weit her ist. Es ist eben doch etwas anderes, auf Facebook „Initiativen&#8221; per Mausklick zu unterstützen, oder für seine Ideale auf die Straße und gegen Widerstände an zu gehen. Impulse zu sozialer Veränderung bedürfen kaum des Internets, wenn wir unter sozialer Veränderung das tatsächliche gemeinsame Handeln motivierter Menschen verstehen. Allerdings können moderne Medien dann unter Umständen hilfreiche Organisationsmittel bieten.</p><p></p>

<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><a class="zemanta-pixie-a" href="http://www.zemanta.com/" title="Enhanced by Zemanta"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=391ff946-c81d-4f64-8f9a-e48a1b0114c6" alt="Enhanced by Zemanta" style="border:none;float:right"></a><span class="zem-script more-related more-info pretty-attribution paragraph-reblog"><script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"></script></span></div>
]]></content>
<category term="/sustainability" scheme="http://www.bijankafi.de/" label="sustainability" />
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<published>2010-09-05T19:20:21Z</published>
<updated>2010-11-10T15:22:06Z</updated>
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